Sicherheit und Drogenkonsum im öffentlichen Raum
Kinder und Jugendliche sollen sicher in der Stadt unterwegs sein können. Parks und öffentliche Flächen sollen ohne Angst nutzbar sein, sie sollen auch sauber und mit Toiletten ausgestattet sein.
Ihr beobachtet und erlebt Vieles das euch Angst macht und das ihr nicht verstehen könnt und habt Ideen für Verbesserungen.
♥ Mehr Kontrollen und Sicherheit z.B. in Parks und am Bahnhof – Kennenlernen von Menschen, die diesen Job machen z.B. Polizei, Kontaktnetz
♥ Mehr Orte an denen sich Drogenabhängige Menschen aufhalten können und Hilfsangebote – Kennenlernen von Anlaufstellen und deren Arbeit
♥ Präsentation an Schulen und in Jugendzentren ausbauen
Entscheidet euch für eine Idee, die ihr im 8er-Rat bearbeiten möchtet.
Was gibts Neues?
♥ Ihr habt den Termin im Januar nachbesprochen und die Ideen der Gäste angeschaut
♥ Ihr wollt, dass es mehr Präventionskurse z.B. Selbstverteidigung, Drogen an Schulen gibt
♥ Im 8er-Rat wollt ihr einen Termin bei der Polizei machen, um alle eure Fragen zu stellen und Infos zu bekommen.
Der Termin findet am 15. Mai statt. Katrin Kern wird euch das Revier Nord (am Stadtteather zeigen und mit euch über die Fragen sprechen!
Fragen für den Termin mit der Polizei
- Welche Drogen sind aktuell bei Jugendlichen besonders verbreitet?
- Woran erkennt man, das jemand ein Problem mit Drogen hat?
- Wie schnell kann man abhängig werden?
- Was soll man tun, wenn eine Freundin oder ein Freund zu viele Drogen genommen hat?
- Welche legalen Möglichkeiten zur Selbstverteidigung gibt es?
- Woran erkennt man, das jemand K.O. Tropfen ins Glas bekommen hat? Wie kann man sich schützen?
- Wie kommen Jugendliche Nachts sicher nachhause?
Ergebnisse
- Schutz: Kinder- und Jugendliche sollen nicht so leicht an Drogen kommen.
- Orte für Betroffene zum Aufenthalt und zur Therapie
- Mehr Hilfe für Menschen die stark konsumieren
- Mehr Selbstverteidigungskurse / Projekte an Schulen (7./8. Klasse)
- Aufklärungsprojekte zum Thema Zigaretten (5./6. Klasse)
- Aufklärungsprojekte zum Thema Drogen mit ex-Betroffene
Forderung
Ihr schlagt vor, dass es an allen Schulen passgenaue Präventionsangebote gibt!
Die Schüler*innen sollen eingebunden werden, welche Inhalte sie wichtig finden.
Die Stadt soll diese Idee fördern und unterstützen.
Fotos und Ergebnisse
infobox
Projekt-Titel
Team
| Paul |
| Rocco |
| Jannik |
| Noemi |
| Ranya |
| Zoey |
| Amira |
| David |
| Vladimir |
| Simon |
Begleitung
Frau Soevde, Frau Köntger
Partner*innen & Pat*innen
- Drogenberatung
- Kontaktnetz
- Straßenschule
- Sozialarbeit in den Stadtteilen
- Katrin Kern: Polizei
Status
läuft

