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Neuigkeiten

10.05.2013 Von: Lukas Mörchen

Besuch beim Arbeitskreis Karlsruher Schülersprecher


Der Arbeitskreis Karlsruher Schülersprecher ist eine der jüngsten kommunalen Schülervertretungen in Baden-Württemberg.

Ich war zu Besuch bei der Ersten Versammlung aller Karlsruher Schülersprecher - und war begeistert von den zahlreich erschienenen SchülersprecherInnen.

Früh morgens startete mein Tag mit der Fahrt im Fernbus von Freiburg nach Karlsruhe. Danach noch ca. eine viertel Stunde Fahrt mit der Straßenbahn zum Anne-Frank-Haus. Herzlich empfangen und begrüßt fühlte ich mich ziemlich wohl in der Truppe Unbekannter.

Das Treffen wurde moderiert von einem jungen Mann, extra aus Köln importiert. Dieser verschaffte mir erstmal die Möglichkeit mich kurz vorzustellen. Und fragte, ob ich mit dem Fahrrad hergefahren wäre. Haha. Danach folgten ein paar kurze Spiele zum Kennenlernen. Dabei konnte ich einiges über meine Karlsruher "Kollegen" und "Kolleginnen" erfahren. Unter anderem, dass zu dem "SMV-Date" Vertreter aller Schularten erschienen waren.

Danach begannen die wirklich interessanten Fragen: Welche Anliegen haben die SchülersprecherInnen? Bezogen auf Ihre eigene Schule, auf die Stadt Karlsruhe allgemein, auf den öffentlichen Nahverkehr, auf Ideen zu schulübergreifenden Projekten. Außerdem gab es einen Plan-Tisch zu Themen, die über Karlsruhe hinaus gingen. Dort lerne ich SchülersprecherInnen kennen, die sich z.B. für einen 1/3-Anteil der Schüler in der Schulkonferenz einsetzten. Auch andere Landesweite Probleme wie die Stundendeputatskürzungen für Lehrer oder "Mehr Demokratie erleben in der Schule" gehören zu den Diskussionsthemen.

Nach dieser allgemeinen Austauschphase, finde ich mir in genau der Planungsgruppe zu landesweiter Bildungspolitik wieder. Die Probleme werden thematisiert und konkretisiert. Wir versuchen uns an Wegen, die Probleme zu lösen und sammeln alles auf Plakaten um unsere Ideen später vorzustellen.

Doch erstmal gibt es essen. Eine verdiente Pause um die Köpfe wieder ein bisschen abkühlen zu lassen.

Danach geht es in die Finale Vorstellungsrunde aller Ideen. Ich bin beeindruckt, wie kreativ und produktiv auch die anderen Projektgruppen waren.

Letztendlich nehme ich wieder Abschied. Mein Fernbus fährt um 15:20 Uhr wieder zurück nach Freiburg. Auf der Rückfahrt kann ich diesen schönen Tag reflektieren und stelle fest, wie weit die Gleichgesinnten etwas nördlich von uns schon sind. Hoffentlich kommen wir in Freiburg auch wieder zu einer solch belebten Beteiligungsszene.

 



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