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02.12.2014 Von: juem

Stadt.Land.Schule | Die 2. Schüler.Innen-Tagung zum Thema Mitbestimmung und Beteiligung von Jugendlichen

Am 27. November nahmen rund 100 Jugendliche von 23 Freiburger Schulen an der Schüler.Innen-Tagung im Haus der Jugend teil. Fünf Stunden lang diskutierten sie an bildungspolitischen Thementischen in einem World-Café, besuchten einen Workshop zur kommunalen Jugendbeteiligung und befragten Landtagsabgeordnete und Freiburger Gemeinderäte.


Gemeinsames Lernen von Klasse 1 bis 10, Zuverlässigkeit in der SMV-Arbeit, Lernen im notenfreien Raum, außerschulisches Engagement zum Beispiel in einem sozialen Nachhilfe-Netzwerk und schließlich: Handynutzung im Unterricht - das waren die Themen im World-Café "Schule". Diskutiert wurde mit sachkundigen Gästen - zum Beispiel mit Linda Falk und Johannes Matzenmiller vom Gymnasium Wilhelmsdorf, die eigens angereist waren, um das G8-Modell ihrer Schule vorzustellen, das u.a. Kurse und Seminare ohne Benotung anbietet. Ein hochaktuelles Thema - ebenso wie die Debatte zur Handynutzung im Unterricht, die am entsprechenden Thementisch mittels Tablet-Computern in Echtzeit in einem gemeinsamen Dokument (Etherpad) festgehalten wurde.

"Was haltet ihr davon, wenn Schülerinnen und Schüler aus den achten Klassen Freiburger Schulen für ein Jahr eine kommunale Jugendvertretung in der Stadt bilden?" Das war die Frage unseres Referenten Erik Flügge an seine Workshop-TeilnehmerInnen. Die Reaktionen schwankten zwischen Skepsis und Begeisterung - wobei letztere doch größer war, als die vorgetragenen Bedenken. Mit als Gast im Workshop: Bürgermeisterin Gerda Stuchlik, zuständig für Jugend, Schule und Bildung, die den Diskussionen mit großem Interesse folgte und mit dem Jugendbüro und dem Schülerrat - den Organisatoren der Tagung - zu diesem Thema im Gespräch bleiben möchte.

"Was uns bewegt" war der Titel der abschließenden Diskussion mit vier Stuttgarter Landtagsabgeordneten und einem Freiburger Gemeinderat. Viel Bildungspolitisches kam zur Sprache, aber auch Fragen zur Asylpolitik der Landesregierung, des Landtags und der Stadt Freiburg.

Fünf Stunden - von 9.00 bis 14.00 Uhr - dauerte die spannende und intensive Tagung. Von Erschöpfung bei den Teilnehmenden keine Spur. Im Gegenteil: Hauptkritikpunkt war, dass die Zeiten an den Thementischen zu kurz bemessen waren, und dass nicht jeder Tisch von allen besucht werden konnte.

Lebendige Eindrücke von der Tagung bekommst du in unserer Opens internal link in current windowFoto-Galerie (Fotos: Marc Doradzillo)

Die Badische Zeitung berichtet am 3. Dezmeber: Opens external link in new windowSchüler nahmen Landespolitiker auf einer Tagung ins Kreuzverhör



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