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Artikel

13.11.2018

Geburtsjahrgang 2002: Widerspruch gegen Datenübermittlung an die Bundeswehr ist möglich


Geburtsjahrgang 2002: Wer keine Datenübermittlung an die Bundeswehr wünscht, kann jetzt bei der städtischen Meldebehörde Widerspruch einlegen

Einmal jährlich übermitteln die deutschen Städte der Bundeswehr Daten jeder Person mit deutscher Staatsangehörigkeit, die demnächst volljährig wird. Das ist vom Soldatengesetz so geregelt und geschieht jeweils im März.

Für die Stadt Freiburg leistet die Meldebehörde (Amt für Bürgerservice und Informationsverarbeitung) diese Aufgabe. Dabei teilt sie dem Personalmanagement der Bundeswehr Vornamen, Familiennamen und gegenwärtige Anschrift des jungen Menschen mit. Die Bundeswehr sendet dann den Betroffenen Info-Material zu.

Demnächst werden die Daten jener Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit übermittelt, die im Jahr 2020 volljährig werden, also dem Geburtsjahrgang 2002. Diese Übermittlung findet nicht statt, wenn der oder die Betroffene gemäß Bundesmeldegesetz Widerspruch einlegt. Wer dem Jahrgang 2002 angehört und keine Übermittlung seiner Daten wünscht, sollte dies im neuen Bürgerservice-Zentrum der Stadt Freiburg (im Stühlinger in der Fehrenbachallee 12) bei der Abteilung Meldewesen bis spätestens Februar 2019 mitteilen – schriftlich oder online auf www.freiburg.de  (Pfad Bürgerservice -> Formulare -> Meldewesen -> Opens external link in new windowDatenübermittlung an das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr).




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